Die Idee für einen multifunktionalen Bildschirm in Isolationsräumen oder besonders sicheren Räumen (EBK) entstand auf Kundenwunsch, um sensorischen Deprivationen vorzubeugen. Wie können wir den Kunden in diesen Räumen auf kontrollierte Weise weniger (oder später mehr) Anreize bieten, um die Deeskalation und die Kommunikation mit dem Gesundheitspersonal auf humane Weise zu fördern? Nach intensiver Forschung, den Anforderungen der Branche zur Standardeindämmung, innovativer Entwicklung und einer umfangreichen Testphase wurde der iSmart Touch entwickelt. iSmart Touch Version 3.0 ist nun eine Tatsache. Der iSmart Touch ist ein multifunktionaler Bildschirm, der — gemäß den Anforderungen des Feldstandards für Inklusion — voreingestellte Funktionen bietet, die isoliert auf den Kunden zugeschnitten sind. Ziel ist es, die Dauer im Isolationsraum so kurz wie möglich zu halten und dem Klienten schrittweise die Autonomie zurückzugeben.
Standard für Einschlussfelder
Im Jahr 2023 veröffentlichte TNO den Bericht „Einschränkung der Freiheit in der psychiatrischen Versorgung: Inklusion in Feldnormen“. Im Bereich der psychiatrischen Versorgung ist die „Abschaffung der Einzelhaft“ ein Ausgangspunkt, der von den Interessenträgern weithin unterstützt wird. Wenn Patienten während der Aufnahme oder bei der Ankunft ernsthaft gestört werden oder zu einer Eskalation (bedroht) werden, kann eine vorübergehende Eindämmung eine Lösung sein. Neben der Sicherheit sind ausreichende Betreuung, Aufmerksamkeit und Nähe, rund um die Uhr Kontaktmöglichkeiten von Angesicht zu Angesicht und ein menschenwürdiges physisches Umfeld Grundvoraussetzungen für Inklusion. All diese Aspekte sollten dazu beitragen, die Eindämmungsdauer so kurz wie möglich zu halten, damit die Behandlung fortgesetzt werden kann.
iSmart Touch-Einhausung gemäß Feldstandard
Gemäß dem Feldstandard sollte ein Aufenthalt in einem EBK so kurz wie möglich sein. Das BPI hat die Kernwerte für die Intensivpflege und die Mindestanforderungen an die physische Umgebung von Patienten und medizinischem Personal im Rahmen des Feldstandardberichts zur Inklusion untersucht. Der Multifunktionsbildschirm — der iSmart Touch — sorgt für Ablenkung mit Programmen, die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind, mit Profilen und Hausautomationsfunktionen — sogar Düften. Dies gibt dem Kunden Autonomie und das Pflegepersonal behält die Kontrolle über das Managementsystem. Darüber hinaus trägt der iSmart Touch dazu bei, Isolation zu verhindern, beispielsweise durch die Verwendung eines Bildschirms in einem Komfortraum oder auf einer Intensivstation. In Zukunft könnte ein iSmart Touch sogar zu einem besseren Aufenthalt in Kundenzimmern beitragen. Der iSmart Touch 3.0 hat ein aktualisiertes Aussehen mit neuen Symbolen und einem irritierenden und beruhigenden Design erhalten. Der Bildschirm erleichtert Kontaktoptionen wie Bild und Stimme.
Sicher und schikanieresistent
Unsere iSmart Touchscreens sind nach IK11 gegen Belästigung geschützt und verfügen über eine schlagfeste Oberfläche. Dies bedeutet unter anderem, dass die Ecken abgerundet sind, leicht zu reinigen sind und keine Gefahr des Aufhängens besteht. Bildschirme sind sowohl in oberflächenmontierter als auch in eingebauter Ausführung in verschiedenen Größen von 32 Zoll bis 19 oder 22 Zoll erhältlich. Für die Implementierung der iSmart Touch-Karosserievarianten sind keine größeren Renovierungsarbeiten erforderlich.
Positiver Beitrag zum Wohlbefinden der Kunden
Die Einrichtungen für die physische Umgebung, kombiniert mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit, führen zu guten Ergebnissen. Viele psychiatrische Einrichtungen haben bereits ihre großen positiven Auswirkungen auf die Patienten und ihre Behandlung erlebt.
Sie möchten mehr über iSmart Touch erfahren? Kontaktieren Sie Vincent van der Greef von BPI Services unter v.vandergreef@bpiservices.eu.



